19.01.2008

Heute hieß es dann Großkampftag bei den Fidelen. Stimmässig schon mehr wie angeschlagen, hieß es dann 6 Auftritte zu bewältigen. Als erstes ging es zu unseren Ehrenmitliegern und Betreibern des Brauhauses " Em kölsche Boor", die zum ersten Mal ihre eigene Brauhaussitzung abhielten.

 

Es empfingen uns 150 Superjecken, die in gemütlicher Atmosphäre Fastelovend fiere wullte. Das ganze war dann sozusagen ein Heimspiel erster Klasse.

Trotz allem Zeitdruck galt es dann noch, den unseren Mitgliedern angekündigten promineten Besuch abzuholen. Und nur ganz wenige waren eigweiht und keiner war sich so recht im Klaren was auf ihn zukam und war am fiebern. Wir fuhren das Oberlandesgericht an und es erklang plötzlich der preußische Präsentiermarsch und da wurde den Leuten klar welch hoher Besuch ihnen heute zu Teil wurde.

Es war kein geringerer, wie der von den Fidelen bereits vor 2 Wochen inthronsierte"König Hans"!

Selbstverständlich durfte der rote Teppich nicht fehlen.

Des Königs närrisches Volk huldigte ihm mit der eigens umgeschriebenen, alten Kaiserhymne und im Anschluss wurde im standesgemäß seitens unserem Prinzengardisten der Königsring

und Königsbild überreicht.

Unser Könug dankte es uns dann und " WAGGELTE" für uns. Und zur allgemeinen Gaudi dann auch noch als RASTAMAN.

Jetzt wurde es höchste Zeit ,wir mussten nach Leverkusen, wo wir den Auftakt der Sitzung von der KG " GRÜN-WEISS" Schlebusch machten. Aber Dank unserer Ersatzbusfahrerin Nathalie war das auch kein Problem. Hier erwartete uns auch ein feierwütiges Publikum, aber vor lauter Aktion hatte ich dann vergessen Bilder zu machen. Von hier aus ging's zurück nach Köln zu den "Raderthaler Pänz". Eine Aula vollgepackt mit Superjecken.Es wurde gesungen und geschunkelt was das Zeug hielt.

Stimmung PUR, durch und durch!!! Kurze Zugabe und weitergings nach Bocklemünd zur       " Närrischen Pfefferinsel".

Eine kleine, aber feine Veranstaltung, wo auch nur Jecke anzutreffen waren, die et " kölsche Hätz" om rechte Fleck han. Der Abend zog nur an so einem vorbei und wir waren schon in der Wolkenburg bei den " Kölner Husaren".

Ein bestens gelauntes Publikum und ein bestens gelaunter Präsident, der mit quer üvver die Bühn am höppe, singe un danze wor. Das erlebt man selten. Die nächste Gänsehaut des Abends.

Zugabe, Ausmarsch und weiter ging's ins Pullmann. Hier feierte die Große Sülz-Klettenberger. Auch wieder ein Saal vollgepackt mit Superjecken, die nur fiere wullte.

Ein wunderschöner Auftrittsmarathon ist viel zu schnell an uns vorbei gezogen. Von hier noch mal einen herzlichen Dank an unserer Publikum, das uns an diesem Abend von Auftritt zu Auftritt sozusagen getragen hat. Die Stimm es fott, ävver morje jeiht et wigger.

                                                                                       

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