An dieser Stelle noch einmal einen HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH von den Fidele.
Wir wurden von einem Zelt mit 1800 SUPERJECKEN und einem mit Laternen bestückten Elferat empfangen.
Wir gaben als erstes unser neues Sessionspotpurri "Em Himmel ess d`r Deuvel loss" zum besten.
Auch wenn es schon auf Vorstellabenden angetestet wurde, ist es doch immer etwas anderes, es dann vor einem Sitzungspublikum zu präsentieren.
Das Zelt stand vom ersten Tönchen an und sang, schunkelte und klatschte mit was das Zeug hielt. Eine Stimmung die nicht zu toppen war, einfach Gänsehaut pur. Es zeigte uns, wir sind auch für die kürzeste Session aller Zeiten, bestens gerüstet und haben mit der Zusammenstellung der Lieder wieder einen Glücksgriff getan.
Nach dem ersten Potpourri wurde uns dann offiziell von Annegret Kau, der Sitzungspräsidentin der Neppeser Naaaksühle, die Ehrung für unsere Leistung im vergangenen Jahr ausgesprochen, wo wir auf Grund des Stromausfalls unseren wohl längsten Auftritt in der Geschichte der Fidele hinlegten und über eine Stunde, davon eine halbe im Dunkeln, spielten. Auch wenn die "Naaksühle" in diesem Jahr dann mit einem Notstromaggregat gewappnet waren, ging der Elferat doch noch mal auf Nummer sicher und war deswegen mit Laternen ausgerüstet. Aber es gab auch genug Fidele die für den Notfall eine Taschenlampe dabei hatten.
Danach machten wir weiter mit unserem "Kölsche Fastelovend" und ab dieses Punkt gab es kein Halten mehr und ganz Nippes war von den Stühlen und das Zelt tobte. Es zeigt sich immer wieder, he schleit dat kölsche Hätz om rechte Fleck und he weed noch richtich Fasteleer gefiert, wie et sich jehööt.
Es ist immer wieder eine besondere Freude und Ehre hier auftreten zu dürfen. Janz Neppes und insbesondere der " Nippeser Naakühle" hätzlichen Dank.
Anschliessend mischten wir uns noch mit unters Volk und es wurde bis Sitzungsende ausgelassen mitgefeiert. Um es mit den Worten unserer Marita zu beenden:
" Im nächsten Jahr kommen wir alle wieder!!! "
